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SN
#1

Borretsch

in Pflanzen für die Speisekarte 19.05.2014 06:39
von Gelöschtes Mitglied
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Borretsch( Borago officinalis) :
Man nennt es auch Gurkenkraut,da die Blätter einen gurkenähnlichen Geschmack haben.
Gewürz- und Heilpflanze, besonders bei Hummeln und Bienen beliebt.
Die Pflanze wird ca 70cm hoch und blüht zuerst rosa. Während der Anthese verändert sich der Ph -Wert und die Blüten nehmen eine blaue Farbe ein.
Die Bläter sind etwas "haarig" und schmecken klein geschnitten zum Salat sehr gut. Auch die Blüten wirken dekorativ und man kann sie mit essen.
LG

Angefügte Bilder:
Borretsch.jpg
Borrretsch, Currykraut 2+.jpg


Fotopitti
und
Naturfreund
sehr informativ
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#2

RE: Borretsch

in Pflanzen für die Speisekarte 19.05.2014 08:59
von Fotopitti • Forumfreund/in | 167 Beiträge

Das kannte ich noch nicht. Danke für die tolle Info.
Da wir in diesem Jahr auf dem Balkon zwei Kästen mit Kräuter machen wollen, könnten wir das ja auch mit rein pflanzen. Wird Borrretsch im Kasten auch so hoch ?
Und braucht es viel Sonne ?
Vielleicht hast du noch ein paar interessante Kräuter, ich will nämlich nicht nur Petersilie
LG Pitti


Alles was gegen die Natur ist,hat auf Dauer keinen Bestand


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#3

RE: Borretsch

in Pflanzen für die Speisekarte 19.05.2014 11:51
von Naturfreund • Naturschützer/in | 854 Beiträge

Danke Gertraud.
Ich finde solche Beiträge interessant, bis wertvoll. Man wird mit Themen konfrontiert, mit denen man sich evtl. Bisher nicht beschäftigt hat. Viele Köpfe, viel Wissen........ Toll

Ich habe auch etwas gegoogelt , und habe , aus dem Medizinischen kommend, einen anderen Blickwinkel genommen. Und siehe da, auch das ist nicht uninteressant...........

Allerdings beinhalten fast alle Teile dieser Pflanze Alkaloide, die nachgewiesenermaßen krebserregend und Leber schädigend sein können, weshalb von der Verwendung abgeraten wird.
Aus den Samen des Borretschs wird Öl gewonnen, welches besonders reich an ungesättigten Fettsäuren ist. Dieses wird oft auch als Nahrungsergänzungsmittel verwandt, jedoch ist dies nur dann anzuraten, wenn das Öl kalt gepresst wurde. So ist die Wahrscheinlichkeit recht gering, dass die schädlichen Alkaloide hierin enthalten sind. Dieses Öl kann sowohl innerlich als auch äußerlich angewendet werden. Meist wird es bei trockener Haut oder Ekzemen, insbesondere bei Neurodermitis genutzt, aber auch bei rheumatoider Arthritis oder Krankheiten, die auf einen Mangel an gamma-Linolensäure zurückzuführen sind, wird das Borretschsamenöl eingesetzt. Denn mit seinem 20-prozentigen Anteil an dieser Säure übertrifft es sogar das Nachtkerzenöl.

Wer weiterlesen mag , bitte hier......http://www.100-gesundheitstipps.de/heilp...-borretsch.html


Gruß Manne

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